2. März 2009: Matt Cutts philosophiert in seinem Blog warum bezahlte Links das Suchmaschinen-Ranking (sprich eher den Page Rank) nicht verbessern sollen.
“sponsored conversation” soll einfach nicht den Page Rank weitervererben – soweit so gut, nachvollziehbar, weil Geld nicht die Mühe der Kommunkations- und Informationspflicht ersetzen soll.
Er wendet sich an Anbieter, die Links verkaufen und fordert Sie auch diese Links so zu kennzeichnen (z. B. durch nofollow), damit diese keinen Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking haben können. Auch nachvollziehbar.
Die Community allerdings aufzufordern bezahlte Links mittels bereitgestellten Formular zu melden, geht (meiner persönlichen Meinung nach) über das Ziel hinaus.
Americanism, Denuziation, Marktabschottung aus Eigennutz?
Viele deutsche Medienhäuser sind dieses Jahr für dieses Vergehen abgestraft worden, Folgen für die verlinkten URLs waren spürbar.
Investieren Sie Ihr Budget lieber in natürlichen Linkaufbau, nützlichen Content und Infos für Ihre Zielgruppen.
Quelle:
Vielen Dank für den bombastischen Post. Ich war letzte Woche schon mal auf dem Blog hier. Mal sehen, unter umständen lockt mich die große Suchmaschine ja noch mal hier her.
Netter Artikel, ich werde wohlnun auch gleich mal weiter blättern hier. Bis zum Nächsten mal.